Wie war das wieder? Ist die Mehrzahl von Wort vielleicht Wörter – oder etwa doch eher Worte? Immer wieder kommen Fragen auf, die sich sogar ein in Deutschland geborener und aufgewachsener, erwachsener Mensch stellt. Die Deutsche Sprache hat so ihre Tücken, Ecken und Kanten. Oder wollten Sie schon immer das perfekte Geschäfts-Deutsch lernen? Kein Problem. Deutsch lernen in Köln oder jeder anderen Stadt ist jetzt möglich. Auch auf Sprachkurse für Anfänger oder solche, die die Deutsche Sprache erst ein wenig sprechen wird hohen Wert gelegt. Es ist immer wichtig, sich in dem Land in dem man lebt, richtig ausdrücken zu können. Bestausgewiesene Lehrer mit deutscher Muttersprache bringen Ihnen diese schöne Sprache perfekt bei. Die Kurszeiten und Kursorte werden individuell auf die Schüler abgestimmt. Lernen Sie privat oder in Gruppen, je nachdem wie es Ihnen besser gefällt. Kurse mit hoch qualifizierter Ausbildung zum Sprachlehrer oder Universitätsabschluss in deutscher Sprache und Literatur sind ebenfalls möglich.
Englisch – die Sprache die man spricht
Die Englische Sprache ist in der heutigen Zeit so etabliert, dass sie praktisch von jedermann als Zweitsprache besser oder schlechter gesprochen wird. Im Laufe der Jahre hat sich Englisch zu einer Weltsprache entwickelt. Fast in allen Ländern kann man sich damit verständlich machen und vor allem die Jugend spricht diese Sprache schon ganz selbstverständlich. Englisch-Unterricht in Köln zum Beispiel gibt Ihnen die Möglichkeit, ganz nach Ihren Wünschen diese wichtige Sprache zu erlernen. Nehmen Sie Kurse bei Ihnen zu Hause oder im Büro, in Gruppen oder Einzeln, ganz wie Sie wollen. Der Kursleiter wird das Kursmaterial, welches Ihrem Niveau entspricht, auswählen und Sie so in diese schöne Sprache einführen. Auch hier sind die Kursleiter bestgeschulte Lehrer mit einem Abschluss in Englischer Sprache. Achten Sie auch auf den Unterschied zwischen den verschiedenen, englischen Dialekten wie z.B. dem Englisch wie es in England gesprochen wird und demjenigen in den USA. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lernen!
Im Auftrag des Herrn unterwegs: Johannes Schenk und Klaus Mages - Köln-Blog
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Und sie haben es wieder getan! Die Choirblax aus Köln singen überall!
Das Benefizkonzert der A-Cappella-Gruppe Choirblax brachte neue Fans und mehr Spenden hervor. Da das A-Cappella-Quartett Choirblax aus Köln bereits bei vielen Wohltätigkeitsveranstaltungen aufgetreten ist, sagten sie auch diesem Film-Premieren-Event zu. Das Kino beim Filmclub 813 e.V. in der Hahnenstrasse ist gerammelt voll und die vier Sänger finden Platz neben einem der Hauptdarsteller. Die Cineasten dieser Filmklasse sind begeistert und applaudieren als der Abspann auf der Kinoleinwand läuft. Die lieb gewonnene Gewohnheit, sich nach der Vorführung im Foyer mit Darstellern und Filmgästen zu unterhalten findet auch nach dieser Filmpremiere statt. Die Choirblax stellen sich im Halbkreis auf und warten, bis die Gäste ihnen die volle Aufmerksamkeit schenken. Sodann erklingen ihre A-Cappella-Lieder. Bereits nach dem ersten Song, der Barbra Ann, überschlagen sich die Cineasten vor Begeisterung und können mit Zugaberufen kaum die nächsten Stücke abwarten. Dass einer der A-Cappella-Sänger auch einer der Hauptdarsteller des Films ist, sei hier nur am Rande erwähnt. Weitere, sehr gut arrangierte Lieder folgen. Gespickt mit kurzen aber witzigen Einführungen zu den instrumentlosen Songs, steigt die Stimmung bei den Kinogästen und auch sichtlich bei den A-Cappella-Sängern. Trotz der vollen Hände des Publikums, schafft es es immer wieder, tosenden Beifall zu spenden. Grandios! Die Choirblax beenden ihren Überraschungsauftritt mit ihrem Rausschmeisser und bedanken sich bei allen Anwesenden, den Cineasten, den Mitarbeitern und vor allem bei den neu gewonnenen Fans. Denn echte A-Cappella-Fans sind sehr kritisch. Es ist eine Nischenmusik, die ihresgleichen sucht. Wie so oft, braucht die schönste und eingängigste Musik, die meiste Vorbereitungs- und Probenzeit. Und natürlich Musikalität und Talent. Doch davon ist bei den A-Cappella-Quartett mehr als genug vorhanden. Nach einem letzten Spendenaufruf an diesem Abend sagen die Choirblax tschö und machen sich auf den Weg. Die Menschen stehen im Foyer des Kinos in der Hahnenstrasse in Köln und winken bis der letzte A-Cappella-Barde nicht mehr zu sehen ist. Dem ein oder anderen Fan ist beim Abschied sogar eine kleine salzige Träne über die Wange gelaufen. Die schwarzen Herren verschwinden in die Nacht (http://suhling.co).
Wir leben in der Zeit der weit entwickelten Technologie und unser Wissensstand wird immer besser. Vieles wurde schon entdeckt, untersucht und geklärt. Trotzdem könnten wir den Eindruck haben, dass viele Menschen immer noch einen großen Wert auf den Aberglauben legen.
Freitag der 13. gilt in der ganzen Welt als der schlimmste Tag im Kalender. Selbst die Zahl 13 schreckt Menschen immer noch sehr wirksam ab. In Frankreich ist es unglaublich schwierig ein Haus Nr. 13 zu finden, in vielen Hochhäusern fehlt der 13. Stock, in Hotels - Zimmer Nr. 13 und in Flugzeugen der Sitzplatz Nr.13.
Der gebrochene Spiegel ist auch weltweit bekannt. Er garantiert uns mindestens sieben Jahre Unglück. Worauf ist dies zurückzuführen? Vielleicht auf die Ängste unserer Vorfahren, die vor dem Spiegel stehend dachten, dass sie ihre Seele sehen. Das Zerbrechen des Spiegels bedeutete für sie das Zerschlagen des eigenen Geistes.
Ein anderes internationales Beispiel ist die dämonische schwarze Katze, die unsere Wege überquert, um uns Unglück zu bringen. Fast überall wird dieses Tier mit Hexen und bösen Kräften assoziiert.
In manchen europäischen Ländern (u.a. in Schweden und Polen) glaubt man, dass wenn man die Zigarette von einer Kerze anzündet, jemand sterben wird. Dem polnischen Aberglauben nach, soll das ein Matrose am Meer sein.
In Asien fällt der Zahlen-Aberglaube besonders auf. Die Chinesen haben Angst vor der Zahl 4. Sie soll alle Plagen der Welt bezeichnen, samt dem Abschied vom Leben. Dagegen ist die 8 sehr wertvoll. In Singapur wurde während einer Versteigerung ein Autonummernschild mit der Zahl 88 für über eine Million Dollar verkauft.
In einem sehr nahen Zusammenhang mit dem Aberglauben stehen auch verschiedene Glücksbringer in unterschiedlicher Form: Anhänger, Amulette, Figuren. Menschen kaufen sie für sich selbst oder als Geschenke für Freunde. Interessant ist dabei eine Sache: Wenn man die Menschen danach fragt, ob sie wirklich daran glauben, dass ihre Amulette Glück bringen, antworten sie meistens „nein“. Aber sie gestehen dabei auch, dass sie sich einen Gegenstand mit einer sehr ungünstigen Bedeutung nie kaufen würden. Wenn man das weiß, sollte man sich nicht wundern, wenn eine Jugendgruppe einen Souvenirladen im Ferienort besucht und alle Amulette mit „Liebe“, „Glück“, „Freundschaft“ und „Reichtum“ ausverkauft werden, aber die mit der „Fruchtbarkeit“ bleiben in den Regalen…
Kunstsalon Köln 2010 Mitten im Park von Michaelshoven steht die Erzengel-Michael-Kirche. Die 1964 eingeweihte Kirche hat viele Besonderheiten: angefangen beim steilen Schieferdach, über dem Kreuzgang, die herrlichen Glasfenster und die Christus-Ikone, bis hin zur Silbermann-Orgel. Der für Westdeutschland einzigartige Nachbau dieser Orgel aus dem 18. Jahrhundert wird nun Projektionsfläche für die bewegte Entwicklung des einstigen Kirchenmusikers und heutigen Jazz-Pianisten. Mit Unterstützung durch seine langjährigen Trio-Partner wird Johannes Schenk eine musikalische Zeitreise vom Barock bis zur Gegenwart und darüber hinaus unternehmen. Wer sich hierher auf den Weg macht, wird in vielerlei Hinsicht überrascht.
Johannes Schenk (Orgel)
Roland Höppner (Schlagzeug)
Volker Heinze (Kontrabass)
http://www.johannes-schenk.de
JOHANNES SCHENK TRIO „VON BAROCK BIS JAZZ“
TERMIN: DONNERSTAG | 04.11.2010 19.30 UHR
KARTEN: 18/11 EURO (ZZGL. VVKG)
GASTGEBER: BIRGIT HEIDE | DR. STEFAN ZIEGLER
DIAKONIE MICHAELSHOVEN ERZENGEL-MICHAEL-KIRCHE
ADRESSE: SÜRTHER STR. 169 KÖLN – SÜRTH
http://www.kunstsalon.de
Bach aus dem Buena Vista Social Club
Vorstellung am 12.08.2010 im Theater im Bauturm in Köln

Nach einem grandiosen Projekt-Auftakt im Bach-Jahr 2000 mit derVeröffentlichung ihrer CD „As time goes B.A.C.H.“ und zahlreichen
Konzerten bei vielen großen Festivals im In- und Ausland geben
Johannes Schenk & friends – feat. Oliver Leicht nun ein Konzert
im Theater im Bauturm.
Zur Aufführung kommen neue Bearbeitungen Bachscher Werke, in
denen musikalische Spontaneität und originale Notation gleichberechtigt
nebeneinander stehen. Komposition und Improvisation treten in einen
spannenden Dialog.
Nicht das Verjazzen Bachscher Vorlagen, sondern die
Verbachung des Jazz prägen das Spiel des Ensembles um den Kölner
Pianisten Johannes Schenk. Die Verwendung der Tonfolge b-a-c-h,
die sich wie ein roter Faden durch die Bearbeitungen zieht, festigt den
Bezug zu dem barocken Meister.
Die beiden Alben des Ensembles, welche unter Mitwirkung des
Saxophonisten Charlie Mariano entstanden, regten die Rezensenten
zu teils überschwänglichen Kritiken an.
www.johannes-schenk.deTickets online bestellen
Pressestimmen:
„…als ob Bach einer aus dem Buena Vista Social Club wäre”
Westfälischer Anzeiger
“Schenk bricht […] Bachs straffe Strukturen auf und findet zu wilden Improvisationen, die dennoch den Geist des großen Tonmeisters atmen”
Die Woche
“…verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit sowohl der Jazz- als auch der Klassikanhänger”
Piano-News
www.theater-im-bauturm.de
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